Das TSG hat von Trans Personen verlangt, dass diese für die Änderung von Namen/Geschlechtseintrag mehrere Gutachten vorlegen mussten und das ganze musste dann von einem Richter abgesegnet werden. Alles in allem ein ziemlich entwürdigender und langer Prozess. Mittlerweile geht das zum Glück mit 2 Besuchen beim Standesamt. Ohne irgendwelche Formalia außer dem Unterschreiben einer Persönlichen Erklärung und einer 3 monatigen Bedenkzeit.


Ich hab damals auch 25€ bezahlt, um aus der Kirche zu kommen. Versteht man beides nicht, aber naja.
Naja, ich denke schon, aus Gründen der Zuordnung muss das mit der Speicherung des alten Namens und Geschlechts sein, sonst wäre das denke ich sehr leicht zu missbrauchen für andere Zwecke. Ist aber nur gespeichert und steht nirgendwo sichtbar und lesbar, oder?
Wenn es gespeichert ist, ist es auch lesbar.
Deswegen wäre es aus dieser Perspektive betrachtet sinnvoll, nicht mit Namen zu unterschreiben, sondern mit einer einzigartigen Signatur, eine UUID, wenn man so will. Das wäre aber schon irgendwie maximal unmenschlich.
Huh? Aber unterschreiben tue ich doch mit meinem Nachnamen, der ist für diese Betrachtung doch egal, oder verstehe ich was nicht?
Ich meinte nicht die Signatur, sondern das Ausfüllen irgendwelcher Dokumente, wo man ja immer Vor- und Nachname, Adresse usw angibt. War ein bisschen unglücklich formuliert, entschuldige.