Maximilian folgt ihrem Blick in den Garten, dann wieder hoch zur Fassade. Man sagt, hier hätte eine Bruderschaft gewohnt. Sehr große Theorien, sehr wenig Umsetzung er deutet auf den Garten. Rein hypothetisch, was würde eine Grünflächenbeauftragtestadtrundführungsassistentin dazu sagen?
Das klingt… interessant, aber auch ein wenig beängstigend. Ich werde Heidi dazu mal befragen. Also, hm… Anni schaut zum Garten. Rein hypothetisch würde eine Grünflächenbeauftragtestadtrundführungsassistin wohl beanstanden, dass es hier viel zu wenig spielerische, lebendige Elemente gibt. Viel zu wenig versteckte, kleine Ecken, in denen man Dinge entdecken kann. In denen man sich ein bisschen verlaufen und verschwinden kann. Dass der Rasen im Sommer vermutlich viel zu akkurat geschnitten wurde. Und dass hier ein bisschen… Zukunft fehlt. Ein paar Obstbäume. Ein paar Beerensträucher. Sowas in der Art.
Er hebt die Hände und zuckt mit den Schultern. Okay, fair. Der Garten ist eher… langweilig. Du kannst mir ja auf dem Weg vielleicht Hauseners beste Gärtnerin zeigen er kicherte leise. Aber die eigentliche Geschichte beginnt ja nicht hier. Er deutet Richtung Straße. Zeigst du mir, wo es spannend wird? Alte Ecken, verschwundene Wege, Orte mit mehr Gerüchten als Hinweisschilder? Ein kurzer Blick zu ihr. Beim losgehen ist für einen Moment der Abstand so gering das Maximilians Handrücken Annis Arm streift kommst du?
Doch doch, die Geschichte beginnt immer da, wo man losgeht. Und da ist es sehr wohl spannend! Aber gut, auf geht’s. An der Sackgasse am Ende der Beethovenstraße ist ein Feldstein, den will ich dir zeigen. Anni geht neben Maxi die Straße hinunter, bis die Beethovenstraße kreuzt.
Maximilian geht neben ihr her und schaut die Straße runter. Ich bin hier schon hundertmal langgelaufen, aber ehrlich gesagt weiß ich gar nichts über die Beethovenstraße. Er zuckt mit den Schultern. Warum heißt die eigentlich so? Ist das einfach so ein Standardname?
Nach ein paar Schritten fügt er hinzu Ich wohne irgendwo und denk mir passt schon, endlich ändert sich das!
Kennst du Hausen eigentlich schon lange oder bist du irgendwann hier hängen geblieben?
Ich glaube, das ist so ein Standardname. Jedenfalls wüsste ich aus den Archivdokumenten nicht, dass Beethoven hier jemals zu Besuch war. Anni stutzt kurz, und wechselt dann schnell das Thema. Ich bin eigentlich noch gar nicht sooo viel länger hier als du. Vorher kannte ich Hausen auch noch nicht. Aber ich bin ja fast immer draußen und mich interessiert Stadtgeschichte auch sehr.
Maximilian folgt ihrem Blick in den Garten, dann wieder hoch zur Fassade. Man sagt, hier hätte eine Bruderschaft gewohnt. Sehr große Theorien, sehr wenig Umsetzung er deutet auf den Garten. Rein hypothetisch, was würde eine Grünflächenbeauftragtestadtrundführungsassistentin dazu sagen?
Das klingt… interessant, aber auch ein wenig beängstigend. Ich werde Heidi dazu mal befragen. Also, hm… Anni schaut zum Garten. Rein hypothetisch würde eine Grünflächenbeauftragtestadtrundführungsassistin wohl beanstanden, dass es hier viel zu wenig spielerische, lebendige Elemente gibt. Viel zu wenig versteckte, kleine Ecken, in denen man Dinge entdecken kann. In denen man sich ein bisschen verlaufen und verschwinden kann. Dass der Rasen im Sommer vermutlich viel zu akkurat geschnitten wurde. Und dass hier ein bisschen… Zukunft fehlt. Ein paar Obstbäume. Ein paar Beerensträucher. Sowas in der Art.
Er hebt die Hände und zuckt mit den Schultern. Okay, fair. Der Garten ist eher… langweilig. Du kannst mir ja auf dem Weg vielleicht Hauseners beste Gärtnerin zeigen er kicherte leise. Aber die eigentliche Geschichte beginnt ja nicht hier. Er deutet Richtung Straße. Zeigst du mir, wo es spannend wird? Alte Ecken, verschwundene Wege, Orte mit mehr Gerüchten als Hinweisschilder? Ein kurzer Blick zu ihr. Beim losgehen ist für einen Moment der Abstand so gering das Maximilians Handrücken Annis Arm streift kommst du?
Doch doch, die Geschichte beginnt immer da, wo man losgeht. Und da ist es sehr wohl spannend! Aber gut, auf geht’s. An der Sackgasse am Ende der Beethovenstraße ist ein Feldstein, den will ich dir zeigen. Anni geht neben Maxi die Straße hinunter, bis die Beethovenstraße kreuzt.
Maximilian geht neben ihr her und schaut die Straße runter. Ich bin hier schon hundertmal langgelaufen, aber ehrlich gesagt weiß ich gar nichts über die Beethovenstraße. Er zuckt mit den Schultern. Warum heißt die eigentlich so? Ist das einfach so ein Standardname? Nach ein paar Schritten fügt er hinzu Ich wohne irgendwo und denk mir passt schon, endlich ändert sich das! Kennst du Hausen eigentlich schon lange oder bist du irgendwann hier hängen geblieben?
Ich glaube, das ist so ein Standardname. Jedenfalls wüsste ich aus den Archivdokumenten nicht, dass Beethoven hier jemals zu Besuch war. Anni stutzt kurz, und wechselt dann schnell das Thema. Ich bin eigentlich noch gar nicht sooo viel länger hier als du. Vorher kannte ich Hausen auch noch nicht. Aber ich bin ja fast immer draußen und mich interessiert Stadtgeschichte auch sehr.