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Cake day: August 17th, 2025

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  • Wäre es nicht eine bessere Investition, Linux irgendwie generell wettbewerbsfähiger zu machen?

    Ich kenne die Beweggründe der Förderung nicht, aber genau das könnte man auch als einen Anlass für das sehen sehen, was du meinst.

    Was wir als “Linux” bezeichnen, ist ja in der Regel eine sehr heterogene Landschaft an Kernel + Userland Konfigurationen. Unterschiedliche Ansätze, Update Strategien, Paketformate, etc. Das hat einerseits sehr viele Vorteile, aber ist sicher auch ein Hindernis für jeden, der den Einsatz für seinen Zweck erwägt.

    Ein einheitliches Format zur Bereitstellung von Software wäre im den Sinne sicher förderlich.









  • Das ist schon richtig, lässt aber völlig außer Acht, dass die Plattformen deutlich mehr Funktionen bieten, als Newsletter, E-Mail oder auch die moderne Variante: Messenger.

    Zum Beispiel gibt es nut Opt-In. Wer die ausschließlich über E-Mail kommunizierende Organisation nicht kennt, wird sie auch nicht kennenlernen. Völlig anders bei FB / IG / etc.

    Dazu kommt, dass es kein geteilter Raum wäre. Keine Sichtbarkeit für andere, keine Verknüpfung, keine geteilten Kommentare oder Beiträge. Das haben eben nur die “sozialen Medien”. (Ich hätte diesen Beitrag hier nie gelesen, wenn ich nicht im Fediverse present wär.)

    Und es ist nicht verwunderlich, dass die Organisationen eben dahin gehen, wo die Audienz ist. Die Verantwortung nur auf die Organisationen zu schieben ist hier eben falsch.

    Deswegen: seid lieb und macht guten Content hier im Fediverse, dann gesellen sich vielleicht auch ein paar mehr User zu uns.






  • Bestandsimmobilien verkauften sich zum Teil erneut schlechter, wenn sie einen hohen Energieverbrauch oder einen Sanierungsstau aufweisen, zum Beispiel bei Wärmedämmung oder Fenstern. Solche Immobilien lassen sich von Banken eher schwieriger finanzieren. Unterm Strich bedeutet das: Es dauert inzwischen etwas länger, eine Wohnung zu vermarkten, die Käufer sind wählerischer geworden.

    Klar, wenn ich schon ne halbe Million und eine Niere für ne selbstgenutzte 60m² Wohnung ausgebe, dann will ich nicht in zwei Jahren noch die andere Niere für Heizkosten hinlegen.







  • Mein mind changer, als ich mich damit näher auseinander gesetzt hatte (steht nicht im Artikel, wird aber bei Finanztipp ganz gut erklärt):

    Betrifft vor allem ETF die über mehrere Käufe besorgt wurden (z.B. per ETF Sparplan). Es gilt bei allen Zu- und Abgängen das FIFO-Prinzip. Heißt: die zuerst erworbene Anteile werden auch zuerst beim Verkauf veräußert. Hört sich erst mal wie linke Tasche/rechte Tasche an, macht aber tatsächlich steuerlich einen Nachteil weil zur Versteuerung der Gewinn je Anteil herangezogen wird und der ist bei den zuerst gekauften Anteilen allermeistens viel höher. Verkauft man erst die frischen Anteile und behält die alten, greift der Zinseszins Effekt mehr. Der Trick ist: ein anderes Depot eröffnen und die Anteile so shiften, dass man immer ein frisches Paket verkauft (weil FIFO per Depot gilt), oder man wechselt ständig die ETFs in die man neu investiert. Letzteres kann eh von Vorteil sein, weil ab und zu neue ETFs auf den Markt kommen, die weniger TER haben (wo auch immer der Haken an der Sache ist…)