

Aber diese Bedürfnisse sollten/können ja auch “normale” Freunde erfüllen


Aber diese Bedürfnisse sollten/können ja auch “normale” Freunde erfüllen


Würde mich interessieren, also wenn du mal die Energie findest, hau her


Wieso sollte man sich auch auf eine feste Beziehung einlassen? Die Abhängigkeiten die es früher gab, sind heutzutage einfach nicht mehr gegeben. Die Frau braucht keine Arbeitserlaubnis mehr von ihrem Vater oder Mann und der Mann braucht keine Frau mehr die Abends für ihn kocht, weil er sich an jeder Ecke was zu Essen kaufen kann. Kinderwunsch ist nicht mehr so verbreitet und auch eine Immobilie abbezahlen ist auch zu zweit kaum möglich.
Das Konstrukt der lebenslangen, monogamen, glücklichen Partnerschaft hat noch nie (gesamtgesellschaftlich) funktioniert und wurde nur von repressiven Kräften ggü. Frauen aufrecht erhalten. In einer zunehmend emanzipierten Gesellschaft sind feste Beziehungen einfach kein notwendiger Bestandteil


Ja, aber eine Meinung dürfen sie denoch haben


Würde den Polizisten vor ungerechtfertigten Anschuldigungen schützen, wenn er die Bodycam eingeschaltet hat.

Du widersprichst dir selbst, einerseits kostet es einen nichts, andererseits verschwendet man wohl Zeit. Und gelesen hast du meine Antwort anscheinend auch nicht. Du brauchst nicht anführen, dass das die, die aktuell in unserer Regierung sind, nicht interessiert, das steht nämlich auch in meiner Antwort. Und es geht hier auch nicht um den Demogänger selbst. Sondern um die Leute, die “den Widerstand organisieren”. Aber wahrscheinlich hast du noch nie ein Event oder ähnliches organisiert, sonst wüsstest du, dass es einen motiviert, wenn Leute kommen.


Das Ministerium schlägt zurück?

Keine Ahnung ob du mit ersteres tatsächlich ersteres meinst, weil sonst ergibt die Antwort nicht so viel Sinn.
Aber wenn doch, “Symbolik ohne Wirkung” ist sowas nicht. Es zeigt, dass die Unterstützung immerhin soweit geht, das man dafür Samstags auf die Straße geht. Und klar interessiert das erstmal keinen Politker, aber die Leute, die die Demo organisieren und für das Thema kämpfen, sehen, dass sie mit ihrer Meinung nicht alleine sind, und das sie unterstützer haben. Und erst wenn Leute unterstützung für ein Thema haben, können sie sich voll dafür einsetzen, weitere Schritte planen und sind motiviert weiter für das Thema zu kämpfen.


Klassischer Dieter Reiter move. Der Rubel BMW muss rollen


Die Aussagen passen doch irgendwie nicht zusammen
Fakt ist jedoch, dass die Lebensmittelpreise insgesamt steigen. Gründe sind höhere Kosten für Rohstoffe, Energie, Logistik und Personal. Auch Missernten infolge des Klimawandels sowie Klimaschutzmaßnahmen in den Anbaugebieten treiben die Preise weiter nach oben
Hinzu kommt, dass die steigenden Lebensmittelpreise nicht etwa den Landwirten und Kunden zugutekommen. Vielmehr profitieren die Händler und Hersteller davon, erklärt die Monopolkommission.


Gibt denke ich viele Jobs, von denen man gar nichts weiß, die einem aber bestimmt auch Spaß machen würden, wenn man sich den darauf einlässt.


83,6% klingt erstmal nicht so schlecht, wenn man nicht weiß wie so ein Parteitag abläuft, aber auf einem Parteitag sind Abstimmungen mehr-oder-weniger nur pro-forma. In der Regel wird für die Vorlage des Präsidiums abgestimmt, dass da überhaupt nennenswert widerspruch entsteht ist ungewöhnlich. Deswegen sind auch die nur 16% gegenstimmen durchaus ein starkes Zeichen für unzufriedenheit.


Die einen so “Bürgergeldempfänger arbeiten nicht, weil faul”, die anderen “Bürgergeldempfänger arbeiten nicht, weil krank” und web.de dann so “Umstrittene Studie befeuert Diskussion ums Bürgergeld”. Ich bin mir nicht sicher ob das Clickbait ist, weil es der Dramatik nochmal eine zusätzliche Dimension gibt, oder Metakritik an der unterschiedlichen Berichterstattung.


Ich hab jetzt zB noch nie die Preise von UberEats und Lieferando verglichen.
Ich bin selber keiner der bei Lieferdiensten bestellt, daher kann ich das nicht genau beurteilen. Aber vor allem in Deutschland ist die Gesellschaft super preis sensitiv, da werden in der breite die Preise verglichen und da bestellt, wo gerade die besseren Gutscheine verfügbar sind. Den Preiskampf kann sich aber nur der mit den geringsten Ausgaben leisten und der spart dann an allen Enden. Vielleicht gehörst du selbst nicht zu der Fraktion “Reich und geizig”, aber diese ist denoch in signifikanter Menge vorhanden.
Denke eine bessere Lösung wäre die bestehenden Platformen zu zwingen die Fahrer gescheit zu bezahlen und ihre Preise zu erhöhen.
Stimme ich zu, dass das eine Lösung wäre
Warum zu nem neuen Service wechseln der das gleiche kann für teurer?
Genau, wer macht sowas? Faire Bezahlung ist für die meisten halt kein Argument, da hilft dann nur zwang. Aber wer nicht geizig ist, dem wäre es das auch aus freien stücken Wert.
Würde aber auch etwas Anzweifeln das es im Moment einfach nicht reicht um alle fair zu bezahlen. Für nen 0,5 Bier Zahl ich €5, das ist fast das dreifache wie die selbe Sorte im Laden … und die Salatpreise sind teilweise auch absurd.
Das sind normale Restaurantpreise, die reicht der Anbieter einfach durch, davon hat weder die Plattform noch der Lieferfahrer was. Ob die Kosten angemessen sind, wurde aber auch schon häufig diskutiert und das sie unangemessen sind, ist dabei nie eindeutig hervorgekommen. Immerhin würde in unserer preissensitiven Gesellschaft ein niedriger Preis zu deutlich mehr Kundschaft führen.


Ist halt die Frage, würdest du eine andere Plattform nutzen, bei der du 10€ mehr bezahlen musst, für die gleiche Leistung, aber mit dem wissen, dass alle fair bezahlt werden? Wenn nein, bist du halt reich, weil du es dir aus faulheit leisten kannst 50€ fürs Abendessen auszugeben, aber geizig, weil dir 10€ zu viel sind, dafür das alle fair bezahlt werden.


Vorstellbar wäre ja eine faire Plattform, wo man die Leistungen von Lieferando hat, aber alle fair bezahlt werden. Aber das wäre ja dann zu teuer


Darum geht es in dem Artikel halt auch nicht. Es geht explizit um Ziele/Visionen. Vermögenssteuer ist aber keine Ziel sondern ein Mittel
Ich behaupte, dass das aber noch für viele Menschen zum selbstverständnis gehört. Klar muss es nicht so sein, aber wenn man Personen befragen würde, würden die meisten erwarten, dass wenn sie mit jemanden eine feste Beziehung haben, dass diese dann auch exklusiv ist.
Ist aber ein Grundlage vieler Beziehungen vor 50 Jahren. Klar, heute ist es nicht mehr so, aber das Gesellschaftsbild von einem glücklichen Leben hat sich seit dem auch nicht großartig verändert. Und das ist mein Punkt, dass jetzt die längst überfällige gesellschaftliche Veränderung eintritt. Früher war ein wichtiger Punkt für Frauen eine Beziehung einzugehen, die Abhängigkeit zum Mann, das fällt schon seit ein paar Jahrzenten weg, aber gesellschaftlich ist dieses “eine Frau muss einen Mann haben” erhalten geblieben, frag mal junge, single Frauen, wie oft sie von ihren Großeltern gefragt werden, ob sie den einen Freund haben und wann sie den vorhaben zu heiraten. Dieses Denken wird jetzt aber langsam hinterfragt und man ist jetzt nicht mehr so leicht bereit eine Beziehung einzugehen, weil Grundlage der Beziehung halt “emotionale Bindungen, Halt und Unterstützung, Vertrautheit und Geborgenheit” sein soll. Der Anspruch ist nichtmehr es soll einigermaßen passen, sondern es muss perfekt passen. Ansonsten lohnt sich das “Komplizierte” halt nicht, weil die Prioritäten woanders liegen (Unabhängigkeit, Karriere etc.).
Trifft wohl eher auf Männer zu, da hier auch gute Freundschaften oberflächlicher sind, als es bei Frauen der Fall ist. Zudem man natürlich auch nicht mit allen Freunden eine so tiefe Beziehung hat, sondern auch das eher die Ausnahme ist. Am Ende kommt es nämlich häufiger vor, dass Freunde einen nach einer gescheiterten Beziehung auffangen, als der/die Partner*in nach einer gescheiterten Freundschaft.