Veggie-Schnitzel, Sojabratlinge oder Tofuwurst: Nach jahrelangem Anstieg geht die Produktion von Fleischersatz in Deutschland leicht zurück. Gleichzeitig essen die Menschen wieder etwas mehr Fleisch.
Ja nu, vegan heißt ja erstmal einfach nur, dass man kein Bock auf Essen tierischen Urpsrungs hat aus welcher Motivation raus auch immer. Es heißt nicht automatisch, dass man sich gesünder ernähren, auf Junkfood verzichten oder ein besserer Koch sein will.
Ich stimme durchaus zu, dass der Imitierungswahn manchmal absurde Züge animmt und die vollmundigen Versprechungen sind oft als Fleischfresser überhaupt nicht haltbar. Aber wenn man als ehemaliger Leichengenießer cravings bekommt kann man denen mit so Rezepten eben doch nachgehen. Wo ist das Problem? Neulich hab ich Mockduck gemacht. Es war halt Saitan, dass bisschen in ein Sieb gedrückt wurde für die Textur. Dann irgendwie Marinade mit den üblichen veganen herzhaften/Umami Gewürzen dran und knusprig gebraten. Es war richtig geil und war nah genug an Ente dran. So im direkten Vergleich wäre es natürlich komplett durchgefallen. Aber solang es einen Veganer glücklich macht ist doch alles gut? Der übliche Mumpitz im Socialmediafeed mit “NICHT ZU UNTERSCHEIDEN VONG ECHTE FLEISCH HER” nervt natürlich und setzt völlig falsche Erwartungen. Aber so wie Junkfood eben anders Scheiße schmeckt kann selbstgemachtes Imitat auch einfach anders geil sein. Meine über die Jahre optimierten Linsenpatties find ich richtig gut. Der Anspruch, dass es möglichst nach Fleisch schmecken muss ist aber auch verflogen. Ich würz es halt wie ich Bock habe und das die Textur von Linsen anders als Hack ist, ist irgendwie auch klar. Stört aber irgendwie auch nichtmehr.
Ja nu, vegan heißt ja erstmal einfach nur, dass man kein Bock auf Essen tierischen Urpsrungs hat aus welcher Motivation raus auch immer. Es heißt nicht automatisch, dass man sich gesünder ernähren, auf Junkfood verzichten oder ein besserer Koch sein will.
Ich stimme durchaus zu, dass der Imitierungswahn manchmal absurde Züge animmt und die vollmundigen Versprechungen sind oft als Fleischfresser überhaupt nicht haltbar. Aber wenn man als ehemaliger Leichengenießer cravings bekommt kann man denen mit so Rezepten eben doch nachgehen. Wo ist das Problem? Neulich hab ich Mockduck gemacht. Es war halt Saitan, dass bisschen in ein Sieb gedrückt wurde für die Textur. Dann irgendwie Marinade mit den üblichen veganen herzhaften/Umami Gewürzen dran und knusprig gebraten. Es war richtig geil und war nah genug an Ente dran. So im direkten Vergleich wäre es natürlich komplett durchgefallen. Aber solang es einen Veganer glücklich macht ist doch alles gut? Der übliche Mumpitz im Socialmediafeed mit “NICHT ZU UNTERSCHEIDEN VONG ECHTE FLEISCH HER” nervt natürlich und setzt völlig falsche Erwartungen. Aber so wie Junkfood eben anders Scheiße schmeckt kann selbstgemachtes Imitat auch einfach anders geil sein. Meine über die Jahre optimierten Linsenpatties find ich richtig gut. Der Anspruch, dass es möglichst nach Fleisch schmecken muss ist aber auch verflogen. Ich würz es halt wie ich Bock habe und das die Textur von Linsen anders als Hack ist, ist irgendwie auch klar. Stört aber irgendwie auch nichtmehr.