Es ist halb fünf und Arjäëls Magen krummelt ungeduldig. Maikki ist noch immer nicht wieder da, den Babies und den Hunden ist dass zwar egal ― Ihr aber nicht. Und der Umstand, dass sie nicht weiss, was sie jetzt kochen soll, ist nur ein kleiner Teil davon.

“Zum Glück” hat sie für heute ja einen Ortstermin, und so klingelt sie mit Boller Kinderwagen und beiden Hunden an der Tür der Onyms, um “nur kurz” den Papierkram für das Praktikum zu besprechen, den ihr Scylla gestern geschickt hat.

    • Hallo, bist du Alena Onym? Ich bin Dr. Arjäël Saari, ich komme wegen dem Praktikum, ich war gerade zufällig mit den Hunden und meinen Babies unterwegs, als ich an euch vorbei gelaufen bin. Arjäël, sie hat dass auch mit einer selbstverständlichkeit gesagt, dass es keine andere Person einfach so vom hören richtig aussprechen kann, streckt Alena eine für Ende Februar schon sehr gebräunte Hand entgegen, eine Strähne ihres roten Haares haut aus ihrem Pferdeschwanz aus, darf ich rein kommen?