Paula, die mittlerweile bei Doro lebt und ihr gerade bei Vorbereitungen hilft kommt angerannt, wenngleich sie mit dem Türrahmen kollidiert Autsch. Haalloooo Annniiii wie geehhhds?
Dorothea ist inzwischen auf jede mögliche Katastrophe vorbereitet, die Paula sich aus Versehen zufügen könnte und eilt mit einem Kühlpack hinter ihr her, das sie ihr reicht. Hier, meine Liebe. Dann richtet sie sich auf und bemerkt Anni. Anni. Was führt dich zu uns?
Anni schluckt. Hi Doro. Mit leicht zittrigen Fingern blättert sie auf die Seite, auf der “Doro” steht.
Hallo Doro.
Ich möchte heute etwas richtigstellen.
Bei meiner Büttenrede an Karsching habe ich Dinge gesagt, die Dich verletzt haben. Auch wenn es als Humor gemeint war und in den Rahmen gepasst hat – das entschuldigt es nicht. Es waren meine Worte. Und ich übernehme die Verantwortung dafür.
Ich habe auf Deine Kosten gesprochen. Vielleicht habe ich mich hinter der Rolle oder der Stimmung versteckt. Aber am Ende war ich es, der das gesagt hat. Und ich sehe heute, dass das nicht in Ordnung war.
Es tut mir ehrlich leid, wenn ich Dich bloßgestellt oder gekränkt habe. Das war nicht respektvoll. Und das entspricht nicht dem Umgang, den Du verdienst.
Ich sage das nicht, um mich besser zu fühlen, sondern weil ich meinen Teil dazu anerkennen möchte. Ich möchte daraus lernen und es künftig besser machen. Aber ich finde es toll, wenn du aus dir rauskommst und dass du mal Alkohol trinkst, ist total okay. ^Ich mag auch, dass du Kalle magst.^
Mehr erwarte ich nicht. Ich wollte es nur ausgesprochen haben.
Anni… Dorothea legt eine Hand auf Annis Schulter. danke, dass du das ausgesprochen hast. Es ist nicht selbstverständlich, Verantwortung für die eigenen Worte zu übernehmen. Viele Menschen versuchen, sich zu rechtfertigen oder auszuweichen. Du hast das nicht getan. Was du gerade gezeigt hast, ist große Reife. Und echte Selbstreflexion. Fehler zu machen gehört zum Menschsein. Aber der Moment, in dem man innehält, hinschaut und sagt: Das war nicht richtig und ich stehe dazu, das ist der Moment, in dem man wächst. Ich nehme deine Entschuldigung an. Und ich möchte mich auch bei dir entschuldigen. Ich habe dir gesagt, dass ich enttäuscht von dir bin. Und ich habe gesehen, was das mit dir gemacht hat. Auch ich handle manchmal aus meinen eigenen Gefühlen heraus. Das erklärt meine Reaktion, aber es entschuldigt nicht, dass ich dabei nicht achtsam genug mit dir war. Du bist mir wichtig. Ich hoffe du weißt das. Dorohea lächelt Anni an.
Anschließend steht sie vor dem Jugendclub.
@DorotheaSonnentau@lemmy.dorfrollenspiel.de
Paula, die mittlerweile bei Doro lebt und ihr gerade bei Vorbereitungen hilft kommt angerannt, wenngleich sie mit dem Türrahmen kollidiert Autsch. Haalloooo Annniiii wie geehhhds?
Hi Paula! Ohje, hast du dir wehgetan?
Nee alles gut.
Okay? Ähm sag mal, ist Doro gerade da?
Jaaa irgendwo drinnen.
Dorothea ist inzwischen auf jede mögliche Katastrophe vorbereitet, die Paula sich aus Versehen zufügen könnte und eilt mit einem Kühlpack hinter ihr her, das sie ihr reicht. Hier, meine Liebe. Dann richtet sie sich auf und bemerkt Anni. Anni. Was führt dich zu uns?
Anni schluckt. Hi Doro. Mit leicht zittrigen Fingern blättert sie auf die Seite, auf der “Doro” steht.
Hallo Doro. Ich möchte heute etwas richtigstellen.
Bei meiner Büttenrede an Karsching habe ich Dinge gesagt, die Dich verletzt haben. Auch wenn es als Humor gemeint war und in den Rahmen gepasst hat – das entschuldigt es nicht. Es waren meine Worte. Und ich übernehme die Verantwortung dafür.
Ich habe auf Deine Kosten gesprochen. Vielleicht habe ich mich hinter der Rolle oder der Stimmung versteckt. Aber am Ende war ich es, der das gesagt hat. Und ich sehe heute, dass das nicht in Ordnung war.
Es tut mir ehrlich leid, wenn ich Dich bloßgestellt oder gekränkt habe. Das war nicht respektvoll. Und das entspricht nicht dem Umgang, den Du verdienst.
Ich sage das nicht, um mich besser zu fühlen, sondern weil ich meinen Teil dazu anerkennen möchte. Ich möchte daraus lernen und es künftig besser machen. Aber ich finde es toll, wenn du aus dir rauskommst und dass du mal Alkohol trinkst, ist total okay. ^Ich mag auch, dass du Kalle magst.^
Mehr erwarte ich nicht. Ich wollte es nur ausgesprochen haben.
Anni… Dorothea legt eine Hand auf Annis Schulter. danke, dass du das ausgesprochen hast. Es ist nicht selbstverständlich, Verantwortung für die eigenen Worte zu übernehmen. Viele Menschen versuchen, sich zu rechtfertigen oder auszuweichen. Du hast das nicht getan. Was du gerade gezeigt hast, ist große Reife. Und echte Selbstreflexion. Fehler zu machen gehört zum Menschsein. Aber der Moment, in dem man innehält, hinschaut und sagt: Das war nicht richtig und ich stehe dazu, das ist der Moment, in dem man wächst. Ich nehme deine Entschuldigung an. Und ich möchte mich auch bei dir entschuldigen. Ich habe dir gesagt, dass ich enttäuscht von dir bin. Und ich habe gesehen, was das mit dir gemacht hat. Auch ich handle manchmal aus meinen eigenen Gefühlen heraus. Das erklärt meine Reaktion, aber es entschuldigt nicht, dass ich dabei nicht achtsam genug mit dir war. Du bist mir wichtig. Ich hoffe du weißt das. Dorohea lächelt Anni an.