Die Koppel liegt idyllisch auf über 600 Metern Meereshöhe nahe Winterberg. Die Pferde grasen friedlich. Niemals hätte die Besitzerin gedacht, dass es hier tödlich für ihre Pferde ausgehen würde.
…
TLDR: Die Samen von Berg- und Eschenahorn sind für Pferde giftig; Feld- und Spitzahorn sind ungiftig.
Man fragt sich echt wie früher Pferde in der freien Wildbahn überlebt haben, wenn die so anfällig sind und dann einfach sterben.
Die Pferde müssen sich halt anpassen. /s
Ich hätte einem Tier, dem in freier Wildbahn auch keiner sagt, was es essen kann und was nicht, schon etwas mehr Eigenverantwortung in dieser Sache zugetraut.
Naja, wenn man Tiere hält, sollte man sowas schon wissen, oder sich zumindest darüber informieren. Komisch, dass da jetzt niemand wegen Tierquälerei oder so ermittelt.
Wieder was gelernt, hatte beim Titel erst an Stechapfel gedacht.
Ansonsten sehe ich das wie Sibbo: Wenn ich Tiere halte und frei weiden lasse bin ich in der Pflicht mich vorher zu informieren was giftig ist und was nicht… dazu gibts relativ sicher seitenweise Infos im Netz.
Puh auf den Schreck erstmal ein Kotlett.
Vom Pferd? Hatte ich jetzt so noch nie
Ich meinte vom Schwein, das kriegt auch nur ne News, wenn der Leidensweg durch einen Unfall verkürzt worden ist.
Aus Pferden macht man Hacksteak oder Sauerbraten. Oder Rinderlasagne.
Oder Wurst, aber die kann man praktisch aus allem machen.
Bei Pferden ist Salami beliebt.
Und in Leberwurst kommt alles rein, was der Metzger Samstags nach Ladenschluss auf dem Boden der Wurstküche zusammenkehrt.




