Bei der Bundestagswahl seien 6,8 Millionen Zweitstimmen wegen der Sperrklausel „unter den Tisch gefallen“, sagt Hans-Jürgen Papier. Das verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz.
Ich war jetzt nur von 2 Stimmen für Parteilisten ausgegangen. Also eine Erstwahl und eine Ersatzstimme, falls die Erstwahl nicht über die 5% kommt. Dann wären es bei 18 Parteien die zur Wahl stehen (war hier bei der letzten Bundestagswahl der Fall) bereits 306 mögliche Kombinationen aus Erst- und Ersatzstimme, die man alle zählen müsste - weil man ja erst, wenn alle Stimmen bundesweit ausgezählt wurden, weiß, welche Ersatzstimmen jetzt dazugezählt werden müssen.
Wenn du eine längere Präferenzliste als 2 erlauben möchtest, wird es umso komplexer das auszuzählen. Bei 18 Parteien und 3 Präferenzen pro Wähler wären wir bereits bei 4896 möglichen Kombinationen
das würde voraussetzen, dass auch 18 Stimmen vergeben werden.
Dann wären wir bei einer Zahl mit 15 Nullen - Und natürlich würden dann nicht alle möglichen Kombinationen auftreten, weil … so viele Menschen gibt es nicht
Ich war jetzt nur von 2 Stimmen für Parteilisten ausgegangen. Also eine Erstwahl und eine Ersatzstimme, falls die Erstwahl nicht über die 5% kommt. Dann wären es bei 18 Parteien die zur Wahl stehen (war hier bei der letzten Bundestagswahl der Fall) bereits 306 mögliche Kombinationen aus Erst- und Ersatzstimme, die man alle zählen müsste - weil man ja erst, wenn alle Stimmen bundesweit ausgezählt wurden, weiß, welche Ersatzstimmen jetzt dazugezählt werden müssen.
Wenn du eine längere Präferenzliste als 2 erlauben möchtest, wird es umso komplexer das auszuzählen. Bei 18 Parteien und 3 Präferenzen pro Wähler wären wir bereits bei 4896 möglichen Kombinationen
Dann wären wir bei einer Zahl mit 15 Nullen - Und natürlich würden dann nicht alle möglichen Kombinationen auftreten, weil … so viele Menschen gibt es nicht